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Staatsspion

2007: Das Jahr der großen Verarschung 2.

geschrieben am 14.01.08 um 23:33 Uhr von Lothar Baier

Das Thema Klima-Schwindel ist in Wahlkampfzeiten etwas in den Hintergrund gedrängt worden, aber es gibt trotzdem einen aktuellen Anlass, sich weiter damit auseinander zu setzen. Es geht um die seit 1. Januar in einigen deutschen Großstädten eingerichteten Umwelt-Zonen. Angeblich, um durch eine Reduzierung des Straßenverkehrs eine Reduzierung des Feinstaubs zu erreichen.

Peinlich nur, dass Experten des Fraunhofer-Instituts herausgefunden haben, dass auch eine vollständige Einstellung des Verkehrs keine Reduzierung des Feinstaubs bringt. Am 23. Februar 2005 gab es etwas, was so schon seit mehr als 100 Jahren nicht mehr passiert war. Eine deutsche Großstadt, Mainz, war autofrei. Wie das? Ganz einfach. Der amerikanische Präsident Bush war zu Gast und aus diesem Grund war in nahezu der gesamten Stadt Mainz und den umliegenden Autobahnen der Verkehr für Alle, außer der Polizei, untersagt worden.

Und was passierte? Die Feinstaubwerte in Mainz stiegen an diesem und den folgenden Tage. Ganz ohne Autoverkehr. Und warum? Weil der essentielle Faktor für die Menge des Feinstaubs das Wetter, genauer gesagt die Sonneneinstrahlung ist. Sie ist nach Schätzungen des Fraunhofer-Instituts für bis zu 80% der Feinstaub-Menge verantwortlich, der Straßenverkehr dagegen zu höchstens 5%.

Nah, dann ist ja alles klar: wir müssen der Sonne nur eine Umwelt-Plakette verkaufen oder sie nicht mehr in unsere Großstädte lassen, dann sinkt auch die Feinstaub-Konzentration sicher.

Weitere Informationen: ARD-Magazin Fakt: Feinstaub-Hysterie

Und auch der Zusammenhang von Klima-Erwärmung und menschlichem CO2-Ausstoß wird nicht plausibler. Ein umfangreicher Beitrag in der Readers Edition: Der CO2-Betrug bringt eine Menge Fakten und Forschungsergebnisse. Einfach mal nachlesen.

Abgelegt unter: Realitätsferne

  1. g-h-b
    schrieb am 15.01.08 um 16:49 Uhr (Permalink):

    Und was ist nun der Grund für das Einrichten von Umweltzonen?

    Das wissen wohl nur die Initiatoren dieser Zonen – und natürlich die Politiker, die deren Befehle eifrig umsetzen.

    Dann muss ich wohl spekulieren:

    Verkehrs-Chaos in den Städten sorgt zwar für Nebeneinkünfte aus Parkgebühren und ‘Knöllchen’, aber wenn’s zu doll wird, geht irgendwann gar nichts mehr. Also muss ein Teil der Autos raus aus dem Innenstadt-Bereich.

    Welche Autos? Natürlich nicht die Autos der wohlhabenden Schichten. Die alten Proleten-Karren des Arbeiter-Packs sollen es sein. Wer will schon die zerbeulten Kisten über die Flaniermeilen rollen sehen?!

    Man muss also über eine Plakette eine Art Wegezoll entrichten, will man mit seinem alten Auto in die Stadt hinein.

    Dieses System hat Zukunft, denn es ist ausbaufähig: Nur wer sich das Neue und Teure leisten kann, hat freie Fahrt in diesem Staat. Die anderen müssen Eintritt zahlen.

    Gruß, g-h-b

  2. fred maier
    schrieb am 21.01.08 um 00:30 Uhr (Permalink):

    Das es hier nur um eine Abzocke des Staates geht,ist wohl jedem mit normalem Verstand klar.

  3. schrieb am 23.01.08 um 18:43 Uhr (Permalink):

    Na Gott sei Dank. Da sind wir in Dortmund mit dem 300 m Umweltzönchen noch gut davon gekommen.

    Diese Geldmaschine ist aber noch ausbaufähig.

  4. Samson
    schrieb am 22.03.08 um 19:49 Uhr (Permalink):

    Ist das ne Satire-Seite hier? Hba eben „CO2 Betrug“ Link geklickt und bin immer noch am lachen. Hat dieser Beck noch mehr so lustige Sachen geschrieben. Den Link werde ich gleich mal an einen Kollegen schicken.


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